Retreat zuhause

Die “Energie der Zeit” im April ist Rückzug. Rückzug heißt auf Englisch: Retreat. Jetzt ist die richtige Zeit, für ein Retreat zuhause. Es ist die richtige Zeit, Dir Zeit für Dich selbst zu nehmen. Und auf diese Weise die äußeren Umstände für Dich zu Deinem Wohle zu nutzen. Das kann eine Stunde sein, ein Abend oder auch ein ganzer Tag.

Die Erde schwingt anders

Die Erde selbst geht gerade durch eine massive Veränderung. Vielleicht spürst Du es auch!? Alles wirkt intensiver. Die Natur fühlt sich intensiver an. Der Himmel, die Pflanzen, die Vögel. Es schwingt anders. Es ist nicht nur Deine Wahrnehmung, sondern die Frequenz ist eine höhere. Ich spüre im Moment ein feines Prickeln an den Händen, wenn ich mich im Grünen aufhalte. So äußert es sich bei mir, dass ich die Veränderung der Energie wahrnehme. Es fühlt sich fantastisch an. Energetisierend.

Kosmischer Flow

Nutze diese Zeit des Retreats am besten auch für das Erleben der Natur. Schreibe Tagebuch und halte Deine Gedanken und Gefühle fest. Du bist im Moment mehr als sonst angebunden an den kosmischen Flow. Du hast viele Erkenntnisse. Lass Dich von Dir selbst überraschen!

Energieheilung am 15. April: Transformation

Im Rahmen meiner neuen Online-Energieheilung-Serie: “Erhöhe Deine Frequenz” gibt es am Mittwoch den 15. April von 20.30 – 21.30 Uhr wieder eine Energieheilung für alle Teilnehmer. Das Thema diese Woche: Transformation.

Was Dich erwartet: Es gibt Energiereinigung, Downloads und Heilung rund um die Energie der Zeit, die mir für diese Woche als “Transformation” gezeigt wurde. Darunter Ängste, Trauer, Angst vor Veränderung. Du erfährst eine tiefe Heilung. Die Teilnahme wird Dich ausbalancieren und Dir Kraft geben.

Die Teilnahme kostet 12 Euro. Der Online-Event findet auf der Webinarplattform edudip statt. Ich arbeite für die Gruppenheilung mit der ThetaHealing-Technik. Wir machen gemeinsam die ThetaHealing-Meditation.

Für wen?

Der Event ist für Empathen, Hochsensible, ThetaHealing Practitioner und alle anderen Interessierten. Leite diese Info gerne an Gleichgesinnte weiter.

Nächste Termine: Mittwoch 22. April & Mittwoch 29. April. Anmeldung: https://www.edudip.market/academy/birgit.golms

Energy of April 2020

Once the month I am channeling the energy of the month for my newsletter which is in German.

The Energy of April: Pulling back & Cleaningup/Declutter. Learn more about the details in the German version of this blogpost:

Rückzug und Sortieren

Als Energie vom April wird mir gezeigt: Rückzug und Sortieren. Gemeint ist, dass es jetzt eine gute Zeit ist, in sich zu gehen. Ins zuhause und auch ins Innere. Für die Fragen des Lebens. Wie will ich leben? Was passt noch und was passt nicht mehr?

Dazu gesellt sich noch die Energie des „Sortierens“. Das kann beides bedeuten: Das Sortieren von Gefühlen und Gedanken und das Sortieren im Außen. Zum Beispiel in Form von Aufräumen und Aussortieren. Vielleicht wolltest Du das schon eine Weile tun. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt. Es wird Dich befreien. Damit etwas Neues kommen darf ist es wichtig, Platz zu schaffen. …

Meine neue Online-Akademie

Wichtig in diesen Zeiten ist es, seine Schwingung oben zu halten und bei sich zu bleiben. Du wünschst Dir Inspiration, Begleitung, Gemeinschaft in dieser Zeit? Für dieses Anliegen habe ich eine Online-Akademie mit spirituellen Webinaren geschaffen, speziell für diese Zeit.

We are one. Wir sind eins.

In meiner neuen Online-Akademie findest Du Online-Meditation, Energieheilung, Manifestieren und mehr. Die Übersicht über meinen neuen Webinare findest Du Webinar Plattform von edudip, einem deutschen Unternehmen und Webinarhost: https://www.edudip.market/academy/birgit.golms

Raise your frequency (Blogpost in German)

Wir alle gehen gerade durch massive Veränderungen. Im Innen wie im Außen. Was um uns herum passiert, ja sogar auf der ganzen Welt, wirkt direkt auf unser gesamtes Sein. Es kann sich dem Niemand vollständig entziehen.

Doch es ist möglich, auch in dieser Zeit in seiner Mitte und ausbalanciert zu sein. Auch wenn es uns zwischendurch nach unten bringt in der Welle. Wie das geht? Das erreichst Du, indem du Deine Schwingung, Deine Frequenz, hoch hältst. Zum Beispiel durch regelmäßige Meditation. Und wenn die Schwingung nach unten rutscht, angesichts schlechter Nachrichten oder durch kollektiver Ängste, dann kannst Du sie bewusst wieder erhöhen.

Alles ist Energie. Du auch.

Es gibt viele Wege, seine Schwingung zu erhöhen, neben der täglichen Meditation. Hier ein sehr guter Weg, den Du täglich anwenden kannst: Dankbarkeit.

Wusstest Du, dass Dankbarkeit Deine Schwingung sofort erhöht? Wenn Du Dich täglich in Dankbarkeit übst, tust Du Dir etwas Gutes. Du verbesserst damit auch Deine Laune und Dein Immunsystem. Probiere es einmal aus. Schreibe auf, wofür Du alles dankbar bist heute. Und lasse es auf Dich wirken. Mache diese Liste täglich. Oder einmalig: Schreibe 100 Dinge auf, wofür Du dankbar bist in Deinem Leben.

Webinar: Erhöhe Deine Frequenz

Was wir alle im Moment tun können, damit es uns, den Menschen um uns herum und der Erde gut geht, ist, hoch zu schwingen. Aus diesem Grund habe ich eine Webinarserie mit vier Terminen im April geschaffen. Immer am Mittwochabend biete ich eine Stunde Meditation und Energieheilung. Sei dabei. Nähere dazu hier auf der Website unter Aktuelles. Oder Du meldest Dich direkt an für das Webinar. Hier der Link: https://www.edudip.market/w/359324

Be now in the now (German)

In diesen Zeiten gibt es Expertentipps für unser Leben zuhauf. Gratis-Online-Kurse und Meditationen. Newsletter und Aufrufe für gemeinsame Aktionen. Und die Aufforderung, gerade jetzt das ganze Leben umzukrempeln. Und sein Licht scheinen zu lassen. In seine Bestimmung zu gehen.

Alles ist richtig auf seine Weise. Und wichtig auf seine Weise. Doch was zählt, bist Du: Was brauchst Du gerade jetzt? Brauchst Du einen Action-Plan für die nächsten 3 Monate? Mit Terminen und Deadlines für Dein neues Business oder Dein neues Leben? Oder brauchst Du erstmal „me-time“, also Zeit für Dich? Um diese ganze „ver-rückte“ Zeit zu verarbeiten. Um bei Dir zu bleiben und Dich nicht zu verlieren oder zu verzetteln?

Besinne Dich auf Dich selbst

Wenn sich gerade die ganzen Möglichkeiten auftun und du weißt nicht, welche Du ergreifen sollst, verrate ich Dir, was ich in einem solchen Moment mache: Ich hole erstmal tief Luft. Und warte einen Moment ab. Warte, bis die Antwort für den nächsten Schritt klar ist.

Diese Zeit lehrt uns nämlich noch etwas anderes: Im Jetzt zu sein. Und uns immer wieder auf uns selbst zu besinnen. Und auf den aktuellen Moment. Die Antwort auf alle Fragen liegt in Dir. Das richtige Timing wird sich Dir zeigen. Es wird sich richtig anfühlen. Du wirst es merken. Vertraue dem Prozess. Alles wird gut.

Auf die innere Stimme hören

Die innere Stimme zu hören, erfordert für die meisten von uns etwas Training. Falls Du bezüglich Deiner Intuition doch zweifelst und Deine innere Stimme nicht klar hörst, kann eine ThetaHealing-Sitzung hilfreich sein. Wir können zusammen schauen, was los ist gerade. Gerne zeige ich Dir, wie Du Deine Intuition wahrnehmen und die innere Stimme wieder besser hören kannst. Alles, was Du brauchst, ist schon da.

Zeit für ein Reset

26. märz 2020 von bridget

Durch den Corona-Virus ist alles anders. Diese Zeit gibt den Impuls, um über uns selbst und das Leben nachzudenken. Wo stehe ich im Leben? Was läuft gut? Was will ich verändern? Wo will ich sein? Was wünsche ich mir? Hier einige Anregungen dafür, wie Du die Zeit jetzt gut nutzen kannst:

Zeit zum Pläne schmieden

Die meisten verbringen jetzt mehr Zeit zuhause als sonst. Das ist ein sehr guter Moment, um sich über grundlegende Themen im Leben Gedanken zu machen. Und womöglich auch schon Dinge zu verändern. Es ist der ideale Moment für ein „Reset“. Alles ist im Moment im Ausnahmezustand, so dass Du Veränderungen leichter einführen kannst, die Dein Leben betreffen. Vielleicht zunächst auch nur gedanklich. Indem Du Pläne schmiedest für die Zeit „danach“.

Zeit für gute Gespräche

Vielleicht gibt es auch Dinge, die bisher zu kurz kamen. Zum Beispiel die Zeit mit dem Partner, der Kontakt zur Familie und zu Freunden. Jetzt ist die Zeit für gute Gespräche. Das geht auch per Telefon oder Skype. Und es schafft Verbindung. Vielleicht gibt es Kontakte, die Du jetzt wieder aufleben lassen möchtest?

Zeit zum Sortieren

So, wie Du jetzt innerlich sortieren kannst, kannst Du auch ganz praktisch im Außen sortieren. Und Ordnung schaffen in Deiner Umgebung. In den Räumen Deines Zuhauses, in den Papieren, im Kleiderschrank, der Kammer, den Schubladen. Das Aufräumen wirkt auch ordnend auf das Innere.

Zeit für den Körper

Vielleicht hast Du auch festgestellt, dass Dein Körper nicht in bester Form ist. Sei es durch zu wenig Schlaf, falsche Ernährung, zu viel Alkohol oder zu wenig Bewegung. Dann ist jetzt ein guter Moment, die Weichen zu stellen für einen gesünderen Lifestyle.

  • Wolltest Du schon länger weniger Kaffee trinken? Weniger Fleisch essen? Mehr Obst und Gemüse essen?
  • Eine Morgenroutine entwickeln?
  • Yoga zuhause machen oder Dich in Achtsamkeit üben?
  • Dein eigenes Brot backen?

Zeit zum Ausprobieren

Wenn Du beim Lesen eine Idee bekommen hast oder vielleicht auch mehrere Ideen: Dann probiere es einfach mal aus. Wenn nicht jetzt, wann dann? Das Gute ist, dass Du in diesen Zeiten von „Bleib zuhause“ und „Stay home“ mehr Zeit hast für alles, was Dich selbst und Deinen Lifestyle angeht. Eine tolle Unterstützung ist dabei das Internet. Es gibt Inspiration für alle Themen, die man sich vorstellen kann. Darunter Kochsendungen, Ratgebersendungen, Meditationen oder Sport.

In jeder Krise steckt eine Chance. Wer die Zeiten nutzt für den Blick nach Innen, kann danach gestärkt und optimistisch daraus hervorgehen. Ich bemerke in meinem Leben schon einige positive Veränderungen. Und Du?

How to stay grounded in times like these (blogpost in German)

Wir erleben gerade einen Ausnahmezustand, wie wir ihn noch nicht kannten. Täglich gibt es neue Schreckensmeldungen zur C-Krise. Manche Nachrichten kommen aus anderen Ländern, manche betreffen uns direkt. Was das mit uns macht, lässt sich als “Schock” bezeichnen. Wir stehen alle unter Schock. Jeder auf seine Weise. Die Hamsterer, die Besorgten, ja sogar die Ignoranten. Deshalb ignorieren sie; das ist ihre Art von Copingmechanismus. Wie erging oder ergeht es Dir? 

Ich selbst war in den ersten Wochen mit den Corona-Nachrichten ziemlich zerstreut. Einerseits wollte ich mich auf jene Dinge konzentrieren, die ich mir vorgenommen hatte. Und anderseits merkte ich, dass etwas in mir einfach Zeit brauchte. Zeit, diese Informationen und die Bedeutung der Informationen für das gesamte Lebens zu verarbeiten. Ich brauchte mehr Schlaf und merkte, wie ich wie gebannt auf die neuesten Nachrichten wartete. Wie ich Stunden im Internet verbrachte und Informationen aus der ganzen Welt zu diesem Thema las. Danach war ich völlig erledigt und zerstreut. Ich merkte, dass ich eine Strategie brauchte, damit ich bei mir bleiben kann.

Top 5-Tipps: Wie Du in Deiner Mitte bleibst in der Krise

Hier ist eine Liste mit “Maßnahmen”, die mir in Zeiten wie diesen hilft, bei mir zu bleiben. Es sind Tipps, die auch dann funktionieren, wenn Du in Quarantäne bist oder an einem Ort lebst, der von der Ausgangssperre betroffen ist:

  1. Meditieren: Meditiere am besten 2 Mal am Tag. Morgens und Abends. Das erdet und fokussiert ungemein. Du kannst die ThetaHealing Meditation machen oder irgendeine andere Art der Meditation die Dir liegt. Im Moment werden viele Meditation gratis zur Verfügung gestellt, zum Beispiel auch auf Youtube. Wenn Du magst, sei bei meiner nächsten angeleiteten Online-Meditation dabei. Termine findest Du auf meiner Website unter Aktuelles
  2. Medienkonsum einschränken: Ich habe festgestellt, dass insbesondere die Nachrichtenflut sowie die Sozialen Medien mir viel Kraft abziehen. Deshalb schaue ich erst am Abend um 20 Uhr nach den aktuellen Nachrichten und bin nur kurz bei Facebook. Alles andere ist mir zu anstrengend.
  3. Gesunden Menschenverstand nutzen: In den Medien gibt es widersprüchliche Informationen. Selbst in der spirituellen Welt wird man gerade geflutet mit Infos. Viele gut gemeint und doch mit einer Energie von “Angst”. Wähle bewusst aus, was Du liest und was Du glaubst. Was Du in Dein System lässt und was draußen bleiben muss.
  4. Dankbarkeit: Ich weiß nicht, wie es Dir geht. Ich bin im Moment jeden Morgen einfach so dankbar, was für ein schönes und sicheres Leben ich habe. Ich bedanke mich innerlich ganz oft für all das Gute und Schöne in meinem Leben. Das kann das Essen sein, die Pflanzen auf dem Balkon vom letzten Jahr, die ohne Pflege wieder blühen. und vieles mehr. Ich merke, es gibt mir ein Gefühl von Reichtum.
  5. Journaling/Tagebuch schreiben: Schreibe all die Gedanken und Erkenntnisse auf, auch die Ups and Downs, in ein Journal oder auf ein Blatt Papier. Schreibe auf, was Dir durch den Kopf geht. Du bist Dein eigener Coach in diesen Zeiten. Das aufschreiben befreit, es klärt, es gibt das Gefühl von positiver Kontrolle oder auch Ordnung. Deine Gedanken sortieren sich. Die beste Zeit dafür ist am frühen morgen, vor dem Frühstück. Doch auch am Abend ist es wirkungsvoll.

Dies sind meine Favoriten, die mir helfen, bei mir zu bleiben. Wenn Dich etwas anspricht, probiere es einfach mal aus. Und schreibe mir gerne oder kommentiere diesen Beitrag.

Und wenn gerade alles nicht so klappt, wie Du es möchtest und Du es nicht ändern kannst, habe Mitgefühl mit Dir selbst. Alles wird gut.

Licht und Liebe

Birgit

C-Virus: How to deal with fear and anxiety (in German)

Bist Du überrascht, was die aktuelle Situation mit Dir macht? Dass Du zwischendurch Angst verspürst und Dich gar nicht so kennst? Bei vielen Menschen kommen im Moment Gefühle von Angst, Ohnmacht oder “ohne Kontrolle sein” hoch. Egal wie spirituell Du bist und wie viel Du meditierst. Das ist ganz normal, wenn das so ist!

Die Gründe für diese Gefühle sind vielfältig: Wir werden gerade zugeschüttet mit Informationen über den Virus. Viele Quellen widersprechen sich. Viele Berichte schüren bewusst Angst. Es geht um Themen an der Basis unseres Lebens: Gesundheit, Finanzen, Arbeit, soziale Kontakte, Freiheit. Um nur einige zu nennen. Da ist es nicht verwunderlich, wenn Du merkst, dass auch bei Dir ungute Gefühle und Ängste auftauchen. Seien es Ängste, die Du von anderen wahrnimmst und die sich auf Dich „drauflegen“. Oder eigene Ängste.

Tipp 1: Ängste besser nicht wegdrücken

Wenn alle Welt im Ausnahmemodus ist, ist es eine Kunst, ausgeglichen zu bleiben. Und zentriert. Auch wenn Du eine spirituelle Praxis hast und sonst hoch schwingst, kann es passieren, dass Du in die Angst rutschst. Wir sind alle Menschen. Und bei den Themen im Moment springt unser Reptilienhirn an. Dort sitzen unsere Instinkte. Dabei geht es ums Überleben. Diese Instinkte funktionieren jenseits vom Verstand. Sie schalten sich einfach an.

Viele Ratschläge in den sozialen Medien lauten, bei Angstgefühlen in die Liebe zu gehen. Doch wer mitten in der Angst ist, dem gelingt das kaum. Wer Angst hat, fühlt sich in dem Moment eher unverstanden oder gar wie ein Versager. Viele gut gemeinte Ratschläge helfen, wenn überhaupt, nur für einen Moment, zur Beruhigung, dann kommt die Angst wieder. Weil sie nicht gelöst ist. Wenn Du reale Ängste hast, möchte ich Dir nicht empfehlen, die Ängste nicht wegzudrücken. Und auch nicht andere zum wegdrücken zu ermuntern.

Besser ist es hinzuschauen, was das für eine Angst ist. Und diese zu transformieren. Mit ThetaHealing, mit Meditation oder einer anderen Technik, die Dir zur Verfügung steht. Sonst bleibt die Angst im Körper und wird irgendwo „in eine Schublade“ gepackt. Das ist langfristig schädlich. Da ich mit den energetischen Methoden “ThetaHealing” und mit “Metaphysical Anatomy” arbeite, weiß ich, was Schock und Traumata im Körper für Blockaden im Leben darstellen. Und wie schwer es oft ist, diese überhaupt zu finden, bevor man sie dann auflösen kann. Schaue Dir besser gleich an, was da los ist. Warum Du Angst hast. Und befreie Dich davon.

Tipp 2: Zurücktreten und Perspektive ändern

Vielleicht geht es Dir aber auch so, dass Du Angst spürst, die gar nicht zu Dir gehört. Das liegt daran, dass im Moment die Menschen auf der ganzen Welt betroffen sind vom Virus, von Unsicherheiten und existenziellen Fragen. Das macht eine große Angstwelle aus. Diese Energie der Angst können wir spüren, womöglich bis in unser Zuhause. Da fällt es mitunter schwer, in der eigenen Energie zu bleiben.

Übung: 

Hier eine Übung, die Dir helfen kann, wenn Dich eine unbekannte Angst befällt: Wenn Du merkst, dass Dich eine Angst befällt, die nicht die Deine ist – zum Beispiel wenn Du einkaufen gehst und die Regale leer sind – dann tritt bewusst innerlich einen Schritt zurück. Schau Dir die Situation wie „von Außen“ an. Realisiere, Du bist wahrscheinlich in einer Illusion von Mangel. Der Mangel ist höchst wahrscheinlich nicht real, denn das Regal wird entweder wieder aufgefüllt oder es gibt andere Alternativen für Dich. Dein Leben ist nicht bedroht.

Falls Du doch aufgrund von Angst in einen Kaufrausch verfällst und Dir den Einkaufswagen mit Konserven vollpackst oder Lebensmitteln, die noch übrig sind, ist das auch o.k. Habe Liebe und Mitgefühl für Dich und Deine unerklärlichen Aktionen. Sie kommen von einem Ort der Angst. Und verändere bei der nächsten ähnlichen Situation die Perspektive: Frage Dich, was real ist und was eingebildet. Gehe in eine Beobachterrolle. Das verändert Deine Wahrnehmung und höchst wahrscheinlich auch Deine Gefühle und Dein Verhalten.

Tipp 3: Meditation

Meditieren ist hilfreich. Am besten morgens und abends. Es hilft Dir, bei Dir selbst zu sein und in Deiner Mitte zu bleiben.

Einladung zur kostenfreien Online-Meditation 

Wenn Du Dir etwas Gutes tun und kollektive Ängste loslassen möchtest, dann sei bei der “Meditation am Abend” am Mittwoch den 25. März von 21.00 – 21.30 Uhr dabei. Die Meditation am Abend ist für ThetaHealing Practitioner und alle Interessierten. Die Teilnahme ist online und möglich mit Computer, Tablett oder Mobiltelefon:

  • Balance – Meditation am Abend
  • Mittwoch den 25. März 2020
  • 21.00 – 21.30 Uhr via edudip (Webinarplattform)

Hier ist der Link zur Anmeldung: Balance (Meditation am Abend)

Wir machen gemeinsam eine Meditation, die Dich mit der Energie von “Allem was ist”, der Quelle, verbindet. Du erfährst, wie Du zentriert bleiben kannst, wenn Ängste hoch kommen. Es gibt heilsame Downloads und Erdung für alle Teilnehmenden. Ich nutze für die Gestaltung der Meditation am Abend die ThetaHealing-Technik, eine energetische Heil- und Coachingmethode. Es werden keine Vorkenntnisse benötigt.

Du kannst diese Information auch gerne mit Freunden teilen. Der Meditations-Abend ist für ThetaHealing Practitioner sowie für alle, die offen und interessiert sind.

Namaste

Birgit

State of Emergency – Tipps for ThetaHealing Practitioner (in German)

Wahrscheinlich fragst Du Dich auch gerade – wie so viele Menschen – was los ist. Und wie Du der Situation rund um den Virus am besten begegnest. Die Städte, die Länder, die Unternehmen, überall gibt es jetzt einen Ausnahmezustand. Für manche von uns kommt es überraschend, andere habe es schon länger gefühlt und geahnt, dass da etwas auf uns zukommt.

Was tun?

Es wird viel geschrieben hinsichtlich Gesundheit und Finanzen. Und dass es jetzt wichtig ist, ruhig zu bleiben. Das ist richtig und wirklich sehr wichtig. Denn Angst ist ein schlechter Ratgeber und verstellt den Blick. Doch wenn um einen herum so viele Menschen Angst haben und die Regale im Supermarkt leer sind, kann es schwer sein, sich davon ganz frei zu machen. Vielleicht gibt es auch Dinge, die Dich gerade sorgen. Vielleicht sorgst Du Dich um Menschen, die Dir lieb sind. Oder um Deine Arbeit. Das ist alles verständlich. Deshalb hier einige allgemeine Tipps:

  • Auch wenn es gerade viel ist, bleibe bei Dir, so gut Du kannst.
  • Wenn Dich gerade alles überwältigt, atme bewusst:  Atme bewusst ein und aus. Einige Male.
  • Jetzt ist die richtige Zeit, wieder regelmäßig zu meditieren, morgens und abends. Fange am besten heute Abend damit an. Das beruhigt, erdet und fokussiert.
  • Höre Musik, die Dich entspannt.
  • Bewege Dich in der Natur.

Tipps für ThetaHealing Practitioner

Und hier noch einige Tipps speziell für ThetaHealing Practitioner, also all jene, die ein ThetaHealing-Basis-Seminar oder mehr besucht haben: 

  • Energiegrenze: Vielleicht spürst Du im Moment die Angst in der Stadt, in Deinem Haus, in den Straßen. Als Empath nimmst Du wahrscheinlich auch die Energien der anderen wahr. Sei Dir bewusst über den Unterschied der Schwere, die Du wahrscheinlich fühlst und Deinen eigenen Gefühlen. Mache die Energiegrenze, bevor Du aus dem Haus gehst.
  • Meditation: Mache die ThetaHealing Meditation. Morgens und Abends.
  • Energiereinigung: In der Meditation kannst Du eine Energiereinigung anweisen: Für Dich, die Wohnung und wenn Du geübt bist auch für das ganze Haus oder auch die ganze Straße.
  • Bedingungslose Liebe: Du kannst bedingungslose Liebe schicken zu Dir selbst, zu Menschen, Plätzen, Häusern
  • Aura ausdehnen: Wenn Du das ThetaHealing-Seminar “Du und die Erde” besucht hast, kannst Du mit Deiner Aura arbeiten und damit Dir und auch anderen eine Segnung schicken.
  • Erden: Erde Dich gut.

Es ist aus spiritueller Sicht eine Zeit, um sich auf sich selbst zu besinnen und was einem wichtig ist im Leben. Aus meiner Sicht geht es jetzt in dieser Zeit um Menschlichkeit, Mitmenschlichkeit, Solidarität, Loyalität – und natürlich um Liebe.

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Licht und Liebe,

Birgit