Der Weg zur Bestimmung: Typische Missverständnisse

Wenn es um die Bestimmung geht, gibt es viele Missverständnisse. Sie bewirken, dass die meisten Menschen über Jahre und gar jahrzehntelang auf der Suche sind nach Erfüllung im Beruf. Manche finden sie, die meisten jedoch nicht. Woran liegt das?

Tief in uns ist alles angelegt, was wir brauchen, um die Bestimmung zu erkennen und in die Welt zu bringen. Wir fühlen es in stillen Momenten, es ist schon alles da. Zum Greifen nah. Und doch ist es alles andere als konkret. Es fühlt sich an “wie im Nebel”. Wir wissen nicht, was es ist.

Noch eine Ausbildung?

Und so kommt es, dass immer mehr Menschen eine Fortbildung nach der anderen absolvieren, noch eine Ausbildung machen und noch eine, in der Hoffnung, dass sich dann zeigt, was die Bestimmung ist. Und was sie glücklich macht. Dass – in der Hoffnung, dass die Muse sie küsst – plötzlich alles klar ist und sie dann bereit zum Durchstarten sind.

Doch das ist leider nicht der Fall, auch wenn eine Ausbildung wertvolles Wissen vermittelt. Denn die Bestimmung ist keine Modalität, keine Ausbildung, keine Technik. Die Bestimmung ist es nicht, zum Beispiel Heilpraktikerin, Therapeutin oder Thetahealerin zu sein. Auch wenn das tolle Berufe sind. Die Bestimmung ist es, etwas in die Welt zu bringen, dass nur du genau so in die Welt bringen kannst.

Einige Fragen als Beispiel

Bei der Bestimmung geht es nicht um eine Ausbildung oder einen Titel, sondern um das, was du ganz konkret machen möchtest. In die Welt bringen möchtest. Wenn du zum Beispiel Heilpraktikerin, Therapeutin oder Thetahealerin bist oder werden möchtest, kommen hier einige Fragen, die Dir helfen, mehr Klarheit zur Bestimmung zu erlangen. Wenn es Teil Deiner Bestimmung ist, anderen zu helfen, dann überlege konkreter:

  1. Möchtest Du Frauen, Männern, Kindern helfen?
    Möchtest Du Tieren, der Umwelt, den Meeren helfen?
    Was genau möchtest du für die sie tun?
    Wobei willst Du ihnen helfen?
  2. Wofür brennst du, wenn du daran denkst, zu helfen?
    Was entfacht eine Leidenschaft?
    Was entzündet einen inneren Funken in Dir?
    Worüber könntest Du stundenlang Dich austauschen oder lesen?
  3. Möchtest du anderen vielleicht eine Abkürzung zeigen hinsichtlich dessen, was du selbst über Jahre gelernt hast? (Zum Beispiel ihnen helfen, sich zu befreien aus einer narzisstischen Partnerschaft oder sich von einer bestimmten Krankheit auf einzigartige Weise befreien?)

Die Antworten auf diese Fragen zeigen Dir klarer, was es ist, was Du in die Welt bringen möchtest. Wenn du diese Liste liest, merkst du auch, es geht nicht um die Technik oder die Modalität – es geht um das „Was“: Was du in die Welt bringen möchtest, Gutes tun möchtest, wofür du brennst, was deine Leidenschaft ist. Das „Wie“, die Methodik, folgt von allein, wenn das „Was“ klar ist.

Alles ist schon da

Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass du bereits alles in dir trägst und gelernt hast, was es braucht, um deine Bestimmung in die Welt zu bringen. Möchtest Du wissen wie? Die Antwort ist in Dir: Der Weg geht über den Blick nach Innen, zur Seele. Es ist die Seele, die dich zu deiner Bestimmung führt.

Wenn Du keine Idee hast, was Deine Bestimmung sein könnte und wie Du Dich mit Deiner Seele verbinden kannst: Genau dafür habe ich das Gruppen-Coaching-Programm “Lebe Deine Bestimmung” entwickelt, das in 10 Wochen zum Erkennen der Bestimmung führt. Du nimmst bewusst Kontakt mit der Seele auf, lernst die Sprache der Seele kennen und deuten, trainierst deine Intuition und erkennst Deine Bestimmung. Statt noch eine Ausbildung zu machen, aktivierst Du Deinen inneren Kompass für immer. Wirst zur Bestimmung geführt und auch auf Deinem weiteren Lebensweg begleitet.

Einladung zum Webinar
Am 9. Juni mache ich eine Infoveranstaltung zum Gruppen-Coaching-Programm via Zoom 🙂
Wenn du dem unten stehenden Link folgst, findest du die näheren Infos zum Coaching-Programm und die Möglichkeit, Dich für das Webinar anzumelden. Darin stelle ich das Programm näher vor:

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