C-Virus: How to deal with fear and anxiety (in German)

Bist Du überrascht, was die aktuelle Situation mit Dir macht? Dass Du zwischendurch Angst verspürst und Dich gar nicht so kennst? Bei vielen Menschen kommen im Moment Gefühle von Angst, Ohnmacht oder “ohne Kontrolle sein” hoch. Egal wie spirituell Du bist und wie viel Du meditierst. Das ist ganz normal, wenn das so ist!

Die Gründe für diese Gefühle sind vielfältig: Wir werden gerade zugeschüttet mit Informationen über den Virus. Viele Quellen widersprechen sich. Viele Berichte schüren bewusst Angst. Es geht um Themen an der Basis unseres Lebens: Gesundheit, Finanzen, Arbeit, soziale Kontakte, Freiheit. Um nur einige zu nennen. Da ist es nicht verwunderlich, wenn Du merkst, dass auch bei Dir ungute Gefühle und Ängste auftauchen. Seien es Ängste, die Du von anderen wahrnimmst und die sich auf Dich „drauflegen“. Oder eigene Ängste.

Tipp 1: Ängste besser nicht wegdrücken

Wenn alle Welt im Ausnahmemodus ist, ist es eine Kunst, ausgeglichen zu bleiben. Und zentriert. Auch wenn Du eine spirituelle Praxis hast und sonst hoch schwingst, kann es passieren, dass Du in die Angst rutschst. Wir sind alle Menschen. Und bei den Themen im Moment springt unser Reptilienhirn an. Dort sitzen unsere Instinkte. Dabei geht es ums Überleben. Diese Instinkte funktionieren jenseits vom Verstand. Sie schalten sich einfach an.

Viele Ratschläge in den sozialen Medien lauten, bei Angstgefühlen in die Liebe zu gehen. Doch wer mitten in der Angst ist, dem gelingt das kaum. Wer Angst hat, fühlt sich in dem Moment eher unverstanden oder gar wie ein Versager. Viele gut gemeinte Ratschläge helfen, wenn überhaupt, nur für einen Moment, zur Beruhigung, dann kommt die Angst wieder. Weil sie nicht gelöst ist. Wenn Du reale Ängste hast, möchte ich Dir nicht empfehlen, die Ängste nicht wegzudrücken. Und auch nicht andere zum wegdrücken zu ermuntern.

Besser ist es hinzuschauen, was das für eine Angst ist. Und diese zu transformieren. Mit ThetaHealing, mit Meditation oder einer anderen Technik, die Dir zur Verfügung steht. Sonst bleibt die Angst im Körper und wird irgendwo „in eine Schublade“ gepackt. Das ist langfristig schädlich. Da ich mit den energetischen Methoden “ThetaHealing” und mit “Metaphysical Anatomy” arbeite, weiß ich, was Schock und Traumata im Körper für Blockaden im Leben darstellen. Und wie schwer es oft ist, diese überhaupt zu finden, bevor man sie dann auflösen kann. Schaue Dir besser gleich an, was da los ist. Warum Du Angst hast. Und befreie Dich davon.

Tipp 2: Zurücktreten und Perspektive ändern

Vielleicht geht es Dir aber auch so, dass Du Angst spürst, die gar nicht zu Dir gehört. Das liegt daran, dass im Moment die Menschen auf der ganzen Welt betroffen sind vom Virus, von Unsicherheiten und existenziellen Fragen. Das macht eine große Angstwelle aus. Diese Energie der Angst können wir spüren, womöglich bis in unser Zuhause. Da fällt es mitunter schwer, in der eigenen Energie zu bleiben.

Übung: 

Hier eine Übung, die Dir helfen kann, wenn Dich eine unbekannte Angst befällt: Wenn Du merkst, dass Dich eine Angst befällt, die nicht die Deine ist – zum Beispiel wenn Du einkaufen gehst und die Regale leer sind – dann tritt bewusst innerlich einen Schritt zurück. Schau Dir die Situation wie „von Außen“ an. Realisiere, Du bist wahrscheinlich in einer Illusion von Mangel. Der Mangel ist höchst wahrscheinlich nicht real, denn das Regal wird entweder wieder aufgefüllt oder es gibt andere Alternativen für Dich. Dein Leben ist nicht bedroht.

Falls Du doch aufgrund von Angst in einen Kaufrausch verfällst und Dir den Einkaufswagen mit Konserven vollpackst oder Lebensmitteln, die noch übrig sind, ist das auch o.k. Habe Liebe und Mitgefühl für Dich und Deine unerklärlichen Aktionen. Sie kommen von einem Ort der Angst. Und verändere bei der nächsten ähnlichen Situation die Perspektive: Frage Dich, was real ist und was eingebildet. Gehe in eine Beobachterrolle. Das verändert Deine Wahrnehmung und höchst wahrscheinlich auch Deine Gefühle und Dein Verhalten.

Tipp 3: Meditation

Meditieren ist hilfreich. Am besten morgens und abends. Es hilft Dir, bei Dir selbst zu sein und in Deiner Mitte zu bleiben.

Einladung zur kostenfreien Online-Meditation 

Wenn Du Dir etwas Gutes tun und kollektive Ängste loslassen möchtest, dann sei bei der “Meditation am Abend” am Mittwoch den 25. März von 21.00 – 21.30 Uhr dabei. Die Meditation am Abend ist für ThetaHealing Practitioner und alle Interessierten. Die Teilnahme ist online und möglich mit Computer, Tablett oder Mobiltelefon:

  • Balance – Meditation am Abend
  • Mittwoch den 25. März 2020
  • 21.00 – 21.30 Uhr via edudip (Webinarplattform)

Hier ist der Link zur Anmeldung: Balance (Meditation am Abend)

Wir machen gemeinsam eine Meditation, die Dich mit der Energie von “Allem was ist”, der Quelle, verbindet. Du erfährst, wie Du zentriert bleiben kannst, wenn Ängste hoch kommen. Es gibt heilsame Downloads und Erdung für alle Teilnehmenden. Ich nutze für die Gestaltung der Meditation am Abend die ThetaHealing-Technik, eine energetische Heil- und Coachingmethode. Es werden keine Vorkenntnisse benötigt.

Du kannst diese Information auch gerne mit Freunden teilen. Der Meditations-Abend ist für ThetaHealing Practitioner sowie für alle, die offen und interessiert sind.

Namaste

Birgit

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