Energy of the month: June – Update in German

I am sorry but this blogpost is in German:

“Die Zeit verfliegt schnell und es fühlt sich doch anders an als sonst. Es entsteht bisweilen ein Gefühl, als ob die Zeitlinien sich verschieben, beziehungsweise die Zeitlinien verschwimmen: Was war? Was ist? Was kommt? Manch einer findet sich auf einer Art Zeitreise innerhalb von wenigen Sekunden. Bilder und Erinnerungen tauchen kurz auf und verwinden wieder. Um sich dann zu fragen: Was jetzt?

Auf zu neuen Ufern

Die Energien bringen weiterhin Veränderung. Das ist ein Dauerthema und doch: Vielleicht hast Du Deine Seele in letzter Zeit lauter rufen hören. Wenn Du eine Vision von Deinem zukünftigen Leben hast, das Du führen möchtest, dann überlege, in welche Richtung Du gehen möchtest. Und was Du bei der nächsten Entscheidung tun kannst, um Dein Leben in diese gewünschte Richtung zu lenken. Es kann auch ein kleinerer Schritt sein, wie etwas in der Wohnung zu verändern oder etwas im Bereich Ernährung umzustellen. Aber geh los. Komm in Bewegung.”

Blog

 

Welcome to my new blog! I am sorry to say that most of the time, I am going to write blogposts in German. But I will also include information in English. For those of you who speak or read in German also, here is my article about the energy of the month: Every month I tune into the energy of the month and write about it in my newsletter.

Energie der Zeit: Mai

Gerne würde ich etwas anderes über die Energie berichten, als in den letzten Monaten. Doch die Wahrheit ist: Es geht weiterhin hoch her. Wir erleben weiterhin eine Beschleunigung „von allem“. Beruflich und privat. Dabei kommen bei einigen Menschen körperliche Themen an die Oberfläche. Ein Gefühl von krank sein, ohne wirklich krank zu sein. Müdigkeit, aufrüttelnde Träume oder auch Ängste. In solchen Moment ist es gut, eine Pause zu machen. Nimm Dir Zeit für Dich selbst. Genieße die kleinen Momente im Alltag – die Tasse Kaffee, das schöne Gespräch, die Natur. Und horche in Dich hinein, was es zu lernen oder zu erkennen gibt.

“Journaling”

In Zeiten von Veränderung und Neubeginn kann es wohltuend sein, seine Gedanken aufzuschreiben. Früher nannte es sich „Tagebuch schreiben“, heute heißt es auch „Journaling“. Du schreibst auf, was Dich bewegt. Es geht nicht um schönes Schreiben, eher um „sich frei schreiben“. Ein guter Zeitpunkt dafür ist der frühe Morgen, bevor das Tagwerk beginnt. Doch eigentlich ist jeder Zeitpunkt in in Ordnung. Es hilft dabei, die Gedanken zu sortieren.

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