Über die Intuition

Wir Menschen haben verlernt, auf unsere Seele, auf unsere Intuition zu hören. Das hat Albert Einstein in einem wunderbaren Zitat beschrieben:

Du möchtest wieder auf Deine Seele, Deine Intuition hören? Alles ist bereits in Dir. Sobald Du den Blick nach Innen richtest und die Geräusche vom Außen ausblendest, wirst Du es Wahrnehmen. Hilfreich sind Meditation, Achtsamkeit, Tagebuch schreiben, Malen oder auch ein Spaziergang in der Natur. Alles ist bereits da.

Spirituelle Tipps fürs Arbeiten im Homeoffice

Durch die Corona-Krise ist Homeoffice im Trend, beziehungsweise eine Notwendigkeit. Doch das Büro zuhause kann ganz schön herausfordernd sein und die wenigsten sind darauf vorbereitet. Für all jene, die plötzlich im Homeoffice sind, kommen hier einige Tipps für den spirituellen Alltag mit Homeoffice.

Seit etwa 20 Jahren arbeite ich selbst im Homeoffice und es war zu Beginn gar nicht so einfach. Über dieses Thema habe ich mit Gudrun Sonnenberg einen Berufs-Ratgeber geschrieben: „Homeoffice. Erfolgreiches Heimspiel durch Zeit- und Selbstmanagement“, erschienen 2009 im Orell Füssli Verlag. Die Zeiten haben sich verändert, doch die Tipps aus dem Buch sind zeitlos. (Leider ist das Buch nur noch gebraucht oder im Antiquariat erhältlich.)

Eine wichtige Erkenntnis beim Schreiben des Buchs und in Gesprächen mit anderen “Homeworkern” war für mich, dass es für die allermeisten anfangs eine Herausforderung ist, von zuhause aus zu arbeiten. Dass es fast allen so geht. Und dass man das erst einmal „lernen“ muss. Umdenken muss. Seine Strategien entwickeln muss und dass diese Strategien für jeden anders sein können.

Zuhause im Büro

Das Arbeiten zuhause gleicht einer Selbsterfahrung und bringt Seiten von Dir zutage, die Du vielleicht noch nicht kanntest. Die einen arbeiten ohne Pause bis zum Umfallen und die anderen kämpfen mit Aufschieberitis oder putzen erst einmal die Wohnung. Mein Eindruck durch Gespräche mit Homeoffice-Neulingen zurzeit ist, dass die meisten ohne Pause arbeiten und nicht mehr richtig abschalten können. Hier kommen nun allgemeine Tipps, die ich ergänzt habe mit Ideen aus meinem spirituellen Alltag. Damit es leichter geht.

Tipps fürs Arbeiten zuhause

  1. Gib dem Arbeitstag eine Struktur, mit Pausen, klarem Beginn und klarer „Endzeit“ für den Arbeitstag.
  2. Plane ein freies Wochenende ein oder zumindest einen freien Tag in der Woche.
  3. Achte gut auf Dich und gönne Dir mittags eine warme Mahlzeit.
  4. Es ist wichtig, mindestens einmal am Tag rauszugehen, am besten in die Natur, und auftanken.
  5. Die Familie und Partner/in an Bord holen und Zeiten von Ruhe sowie Gemeinsamkeit besprechen. Sonst wird die Arbeit vielleicht zu oft unterbrochen.
  6. Eventuell sind der Haushalt und Routinen neu zu organisieren: Es ist hilfreich, die neue Organisation gemeinsam zu besprechen. Und an einem Strang zu ziehen.
  7. Begrenze die digitale Zeit und beende Deine Arbeit mit dem Computer mindestens 2 Stunden vor der Nachtruhe. Der Bildschirm strahlt und suggeriert dem Körper, es sei Tag. Dieser produziert mehr Melantonin und dann fällt es schwer, einzuschlafen.

Spirituelle Homeoffice-Tipps

  1. Beginne den Tag am besten mit einer Meditation oder einer Achtsamkeitsübung. Die Meditation am Morgen tankt Dich auf für den Tag und fokussiert Dich. Wenn Du nur wenig Zeit hast: 10 Minuten genügen. Aber nimm Dir einen Moment Zeit für Dich, bevor der Alltag losgeht.
  2. Mache es Dir schön an Deinem Arbeitsplatz: Blumen, Kristalle, Bilder die Dich positiv stimmen, tun auch Deiner Seele gut.
  3. Eine Aromalampe oder ein Aroma-Diffuser mit ätherischen Ölen kann bei der Arbeit beleben. Du kannst einen Duft oder eine Duftmischung auswählen, die Dich beruhigt oder anregt, der die Kreativität fördert oder Stress abbaut.
  4. Achte auf Deine Ernährung und Bewegung. Leichtes Essen tagsüber und Spaziergang in der Mittagspause sind optimal.
  5. Mache spätestens alle 90 Minuten eine kleine Pause. Gehe einige Schritte, bereite Dir einen schönen Tee oder trinke Wasser. Und mache definitiv Pause vom Computer.
  6. Entspannende Musik bei der Arbeit kann beflügeln: Bei mir funktioniert am besten Chill-Out-Musik oder klassische Musik.
  7. Mache zum Abschluss des Arbeitstages ein Ritual, das Dir hilft, den Übergang in die Freizeit zu markieren. Das kann zum Beispiel meditieren sein, ein Abendspaziergang oder Yoga.
  8. Wenn Du zurzeit viele Stunden zuhause vor dem Computer verbringst, ist es wohltuend, regelmäßig in die Natur zu gehen oder Sport in der Natur zu machen. Ein Park ist gut, ein Wald ist noch besser. Der Kontakt mit der Natur erdet und füllt Dich auf mit negativen Ionen, die das Wohlgefühl und die Entspannung fördern.
  9. Räume alle Arbeitsutensilien nach der Arbeit aus Deinem Blickfeld. Falls Du im Schlafzimmer oder Wohnzimmer arbeitest, kannst Du vielleicht einen Paravent nutzen oder das Notebook in einem Schrank verstauen. Es ist wichtig, dass Du nach der Arbeit abschalten kannst, auch optisch.

Beim Schreiben merke ich: Ich könnte noch vieles mehr schreiben! Doch ich möchte lieber fragen, wie es Dir im Homeoffice ergeht. Kommst Du klar? Was hilft Dir? Hinterlasse gerne einen Kommentar.

Wenn Dir diese Tipps gefallen, dann freue ich mich, wenn Du diesen Beitrag teilst.

Ändern, was nicht funktioniert

Wenn wir nicht verändern, was nicht funktioniert in unserem Leben, werden wir jeden Tag die gleiche Erfahrung machen. Immer und immer wieder.

Eine Sache zu ändern hat oft einen großen Effekt auch auf weitere Bereiche. Deshalb macht es Angst. Das ist ganz normal. Gleichzeitig hält uns diese Angst davon ab, das Leben zu leben, das wir uns wünschen.

Schreiben

Wenn diese Worte bei Dir in Resonanz gehen, dann kann es für Dich hilfreich sein, Tagebuch zu schreiben. Gerade in diesen Zeiten der Corona-Krise. Reflektiere für Dich, was es bedeuten würde, Dein Leben zu ändern. Mache eine Liste mit den Vorteilen und den Nachteilen. Und was Dich im Moment bremst oder abhält.

Und wenn Du soweit bist, und Dich damit eine Weile beschäftigt hast, kannst Du eine Angst vielleicht schon loslassen. Manche Ängste haben sich vielleicht auch schon durch das “Bewusst werden” relativiert.

Oder hole Dir Unterstützung. Damit Du schneller dorthin kommst, wo Du hin möchtest.

Retreat zuhause

Die “Energie der Zeit” im April ist Rückzug. Rückzug heißt auf Englisch: Retreat. Jetzt ist die richtige Zeit, für ein Retreat zuhause. Es ist die richtige Zeit, Dir Zeit für Dich selbst zu nehmen. Und auf diese Weise die äußeren Umstände für Dich zu Deinem Wohle zu nutzen. Das kann eine Stunde sein, ein Abend oder auch ein ganzer Tag.

Die Erde schwingt anders

Die Erde selbst geht gerade durch eine massive Veränderung. Vielleicht spürst Du es auch!? Alles wirkt intensiver. Die Natur fühlt sich intensiver an. Der Himmel, die Pflanzen, die Vögel. Es schwingt anders. Es ist nicht nur Deine Wahrnehmung, sondern die Frequenz ist eine höhere. Ich spüre im Moment ein feines Prickeln an den Händen, wenn ich mich im Grünen aufhalte. So äußert es sich bei mir, dass ich die Veränderung der Energie wahrnehme. Es fühlt sich fantastisch an. Energetisierend.

Kosmischer Flow

Nutze diese Zeit des Retreats am besten auch für das Erleben der Natur. Schreibe Tagebuch und halte Deine Gedanken und Gefühle fest. Du bist im Moment mehr als sonst angebunden an den kosmischen Flow. Du hast viele Erkenntnisse. Lass Dich von Dir selbst überraschen!

Erhöhe Deine Frequenz

Wir alle gehen gerade durch massive Veränderungen. Im Innen wie im Außen. Was um uns herum passiert, ja sogar auf der ganzen Welt, wirkt direkt auf unser gesamtes Sein. Es kann sich dem Niemand vollständig entziehen.

Doch es ist möglich, auch in dieser Zeit in seiner Mitte und ausbalanciert zu sein. Auch wenn es uns zwischendurch nach unten bringt in der Welle. Wie das geht? Das erreichst Du, indem du Deine Schwingung, Deine Frequenz, hoch hältst. Zum Beispiel durch regelmäßige Meditation. Und wenn die Schwingung nach unten rutscht, angesichts schlechter Nachrichten oder durch kollektiver Ängste, dann kannst Du sie bewusst wieder erhöhen.

Alles ist Energie. Du auch.

Es gibt viele Wege, seine Schwingung zu erhöhen, neben der täglichen Meditation. Hier ein sehr guter Weg, den Du täglich anwenden kannst: Dankbarkeit.

Wusstest Du, dass Dankbarkeit Deine Schwingung sofort erhöht? Wenn Du Dich täglich in Dankbarkeit übst, tust Du Dir etwas Gutes. Du verbesserst damit auch Deine Laune und Dein Immunsystem. Probiere es einmal aus. Schreibe auf, wofür Du alles dankbar bist heute. Und lasse es auf Dich wirken. Mache diese Liste täglich. Oder einmalig: Schreibe 100 Dinge auf, wofür Du dankbar bist in Deinem Leben.

Webinar: Erhöhe Deine Frequenz

Was wir alle im Moment tun können, damit es uns, den Menschen um uns herum und der Erde gut geht, ist, hoch zu schwingen. Aus diesem Grund habe ich eine Webinarserie mit vier Terminen im April geschaffen. Immer am Mittwochabend biete ich eine Stunde Meditation und Energieheilung. Sei dabei. Nähere dazu hier auf der Website unter Aktuelles. Oder Du meldest Dich direkt an für das Webinar. Hier der Link: https://www.edudip.market/w/359324